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	<title>Rock It Biz &#187; Idee</title>
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	<description>Unternehmertum für Kinder</description>
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		<title>Ziele &amp; Nachhaltigkeit</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Sep 2012 10:37:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was nimmst Du für Dich aus dem Programm mit? &#8220;Wie man in der Zukunft weiterkommt.&#8221; Schüler des Internats Neubeuern Unser Ziel ist es, Kinder frühzeitig für Unternehmertum zu begeistern und Unternehmergeist zu entfachen. Darunter wird nicht verstanden, dass jeder ein eigenes Unternehmen gründen sollte, vielmehr soll die Ausbildung von &#8220;unternehmerischen Eigenschaften&#8221; wie Eigeninitiative, -verantwortung, Fähigkeit [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Was nimmst Du für Dich aus dem Programm mit?<br />
&#8220;Wie man in der Zukunft weiterkommt.&#8221;<br />
Schüler des Internats Neubeuern</p></blockquote>
<p>Unser Ziel ist es, Kinder frühzeitig für Unternehmertum zu begeistern und Unternehmergeist zu entfachen. Darunter wird nicht verstanden, dass jeder ein eigenes Unternehmen gründen sollte, vielmehr soll die Ausbildung von &#8220;unternehmerischen Eigenschaften&#8221; wie Eigeninitiative, -verantwortung, Fähigkeit zur Problemlösung etc. gefördert werden. </p>
<blockquote><p>Das Schöne am Leben ist zu erkennen, dass man es selbst in die Hand nehmen kann.</p></blockquote>
<p>Die Kinder werden eine andere Wertschätzung entwickeln für Menschen, die unternehmerisch tätig sind. Sie werden selbständig aktiv sein und ermutigt &#8211; unabhängig von ihrem sozialen, ethnischen und familiären Hintergrund- etwas aus sich und ihrem Leben zu machen. </p>
<blockquote><p>&#8220;Einen großen Vorsprung im Leben hat, wer da schon handelt, wo die anderen noch reden.&#8221; John F. Kennedy</p></blockquote>
<p>Für die Gesellschaft unentbehrliche Eigenschaften wie Eigenständigkeit, Verantwortung, Kreativität, Teamgeist werden ausgebildet. Wissen aus der Schule wird in Wissen für das Leben transferiert.</p>
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		<title>Gesellschaftlicher Zusammenhang</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Sep 2012 10:35:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Idee]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
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		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
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		<description><![CDATA[Wir leben in einem gewaltigen Paradigmenwechsel. Wir brauchen Innovationen, um mit der sich verändernden Umwelt fertig zu werden. Das meint sowohl Veränderungen in der Gesellschaft, wie auch in der Ökologie. Die Arbeitswelt wird zunehmend von neuen Kompetenzen gesteuert. Reines Fachwissen wandert zunehmend an die Maschinen. Es braucht hingegen mehr Menschen, die Prozesse steuern und Verantwortung übernehmen können. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wir leben in einem gewaltigen Paradigmenwechsel. Wir brauchen Innovationen, um mit der sich verändernden Umwelt fertig zu werden. Das meint sowohl Veränderungen in der Gesellschaft, wie auch in der Ökologie. Die Arbeitswelt wird zunehmend von neuen Kompetenzen gesteuert. Reines Fachwissen wandert zunehmend an die Maschinen. Es braucht hingegen mehr Menschen, die Prozesse steuern und Verantwortung übernehmen können. </p>
<blockquote><p>Mit der Vielfalt des Lebens umgehen und selbst etwas daraus machen &#8211; das ist vielleicht die stärkste Kraft die Rock it Biz helfen kann zu entwickeln.</p></blockquote>
<p>Sie müssen mit Komplexität und Unsicherheiten souverän umgehen können. Dazu braucht es Wertschätzung, Potenzialentfaltung und Begeisterung oder kurz: Unternehmergeist. Unsere Gesellschaft braucht Menschen, die von sich heraus denken und handeln können. Hier setzt das Programm an. </p>
<blockquote><p>&#8220;Jede Zeit hat ihre Aufgabe und durch die Lösung derselben rückt die Menschheit weiter.&#8221; Heinrich Heine</p></blockquote>
<p>Wir möchten Kinder ermutigen, „Macher“ zu werden, die für sich selber wissen, wie sie es anpacken müssen, um Erfolg zu haben und auch davon leben zu können &#8230; und Unternehmergeist entfachen für eine Arbeitswelt, die wir heute noch nicht kennen.</p>
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		<title>Unternehmer von heute für die von morgen</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Sep 2012 10:34:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Idee]]></category>
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		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
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		<description><![CDATA[Zwar gibt es viele Kinder, die bekommen das Wissen, wie sie selbst aktiv werden können, von zu Hause aus mit. Viele aber auch nicht. Sie haben schlichtweg keine Möglichkeit gehabt, dies zu erlernen. Auch fehlen Vorbilder, von denen Kinder &#8220;abgucken&#8221; können. Wie sollen Kinder da diese wichtigen Kompetenzen ausbilden? Aufgrund des gesellschaftlichen Paradigmenwechsels halten wir [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Zwar gibt es viele Kinder, die bekommen das Wissen, wie sie selbst aktiv werden können, von zu Hause aus mit. Viele aber auch nicht. Sie haben schlichtweg keine Möglichkeit gehabt, dies zu erlernen. Auch fehlen Vorbilder, von denen Kinder &#8220;abgucken&#8221; können. Wie sollen Kinder da diese wichtigen Kompetenzen ausbilden? Aufgrund des gesellschaftlichen Paradigmenwechsels halten wir unternehmerisches Wissen für eine der wichtigen Kernkompetenzen, um ein selbstbestimmtes Leben führen zu können. </p>
<blockquote><p>&#8220;Man kann viel, wenn man sich nur recht viel zutraut.&#8221;  Wilhelm von Humboldt</p></blockquote>
<p>Bei Rock it Biz teilen deshalb erfolgreiche Unternehmer ihre wichtigsten Erfahrungen.  Diese werden den Kindern in Form von Interviews, Texten und Informationen vermittelt. So lernen die Kinder zum Beispiel etwas über den Werdegang von Aynur Boldaz. Sie stammt aus einer Bauernfamilie in der Türkei, kam nach Deutschland ohne ein Wort Deutsch zu sprechen und begann als Reinigungskraft ihre berufliche Laufbahn in Berlin. Heute hat sie es geschafft, ein Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern zu führen. </p>
<blockquote><p>&#8220;Unternehmertum kann man lernen, wenn man gute Beispiele hat.&#8221;  Aynur Boldaz </p></blockquote>
<p>Die Kinder erfahren, wie Arndt Kwiatkowski eine Geschäftsidee entwickelte und mit dieser heute ein Unternehmen aufbaut, das international Kindern ein Online-Lernsystem für Mathematik bereitstellt. Oder wie Hermann Tilke aus seiner Passion, Autorennen zu fahren, seinen Beruf als Architekt von Formel 1 Rennstrecken entwickelte.</p>
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		<title>Eine Erfolgsgeschichte: Aynur Boldaz, Unternehmerin des Jahres 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Sep 2012 10:26:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aynur Boldaz, Unternehmerin des Jahres 2011, im Gespräch mit Martina Neef Aynur Boldaz wurde 1968 in der Türkei in Ostanatolien geboren. Aus einer Bauernfamilie stammend und ohne ein Wort Deutsch zu sprechen kam sie mit 18 Jahren nach Deutschland, um zu heiraten. Sie begann ihre berufliche Laufbahn als Reinigungskraft in Berlin. Aus der Erfahrung ihres [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.rockitbiz.org/wp-content/uploads/2012/09/AynurBoldaz1.jpg"><img src="http://www.rockitbiz.org/wp-content/uploads/2012/09/AynurBoldaz1-216x300.jpg" alt="" title="AynurBoldaz" width="216" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-692" /></a><strong>Aynur Boldaz, Unternehmerin des Jahres 2011, im Gespräch mit Martina Neef</strong></p>
<p>Aynur Boldaz wurde 1968 in der Türkei in Ostanatolien geboren. Aus einer Bauernfamilie stammend und ohne ein Wort Deutsch zu sprechen kam sie mit 18 Jahren nach Deutschland, um zu heiraten. Sie begann ihre berufliche Laufbahn als Reinigungskraft in Berlin. Aus der Erfahrung ihres Jobs und mit einem Kopf voller Ideen gründete sie 2000 das Unternehmen Forever Clean, bei dem sie heute mehr als 200 Menschen in Deutschland und der Türkei beschäftigt.</p>
<blockquote><p>Ein Unternehmer ist ein Künstler, ein Lebenskünstler.<br />
Selbstständigkeit ist nicht einfach. Sie ist ein Knochenjob, aber gleichzeitig ist sie auch wie mein Kind. Das ziehe ich groß und sage: „Nicht aufgeben, egal was kommt.“</p></blockquote>
<p><strong>Was unterscheidet Ihr Unternehmen von anderen? </strong><br />
Viele Leute, die zu uns kommen, sind verwundert. Denn obwohl wir ein türkischstämmiges Unternehmen sind, sehen sie keine Türken. Man ist es in Deutschland noch nicht gewohnt, dass in türkischen Unternehmen Deutsche arbeiten. Bei mir macht der Anteil der Deutschen etwa 80 Prozent aus. Mein Erfolgsrezept ist, dass ich alles anders mache als ein normaler türkischer Unternehmer. Dass ich als Türkin mit Deutschen zusammenarbeite, macht den Reiz und die Herausforderung aus.</p>
<p><strong>Wie begann Ihre berufliche Karriere?</strong><br />
Mein erster Job war als Verkäuferin in einer Bäckerei. Ich war mit 18 aus Ostanatolien gekommen, ohne ein Wort deutsch zu können. Fünf Jahre habe ich auf meine Arbeitserlaubnis gewartet. Und nun durfte ich samstags in der Bäckerei arbeiten und verdiente jedes Wochenende 50 Mark! Sie können sich gar nicht vorstellen, was für eine Freude das für mich war. Das Gefühl war so schön, dass ich es nicht beschreiben kann.<br />
Anschließend habe ich bei einer Luftballonfirma gearbeitet. Da saßen wir acht Stunden und haben Ballons bearbeitet. Als ich das sieben Monate gemacht hatte, hörte ich, dass im Virchow-Krankenhaus Reinigungskräfte als Urlaubsvertretung gesucht wurden. Ich sagte mir, dass das genau das Richtige für mich ist, ich kann hier nicht jeden Tag acht Stunden sitzen. Also habe ich mich beworben. Ich habe zwar in der Türkei die Hauptschule absolviert, aber ich hatte keine Möglichkeit, eine Ausbildung zu machen. Also fing ich im Virchow-Krankenhaus als Reinigungskraft an. Nach einem Jahr erhielt ich das Angebot, Vorarbeiterin zu werden. Plötzlich hatte ich die Verantwortung für 150 Mitarbeiter. Ich musste Schichtpläne erstellen – und das, obwohl ich noch nicht mal richtig deutsch konnte! Einen Tag lang habe ich überlegt, ob ich den Job machen sollte, dann sagte ich zu. Nun hieß es für mich, um 3:00 Uhr morgens aufzustehen, damit ich um 4:00 Uhr in der Klink war, bevor die Frauen zur ersten Schicht kamen. Damals erhielt ich 850 Euro im Monat dafür, dass ich quasi rund um die Uhr arbeitete. Aber es war eine große Freude für mich. Die Verantwortung für so viele Menschen zu tragen, hat mir Spaß gemacht.</p>
<p><strong>Und wie ging es weiter?</strong><br />
Irgendwann habe ich mir gesagt, dass ich das auch selber machen könnte. Ich war jung, in Deutschland, frei, ich wollte mein Leben neu anfangen. Also habe ich gekündigt. Allerdings wusste ich noch nicht genau, was ich machen wollte. Nur, dass ich in der Reinigungsbranche bleiben wollte. Neun Monate war ich arbeitslos. In diesen neun Monaten habe ich mich auf meine Selbstständigkeit vorbereitet. Ich habe Seminare besucht, Schulungen gemacht, Kurse belegt. In der Zeit habe ich eine ganze Menge gelernt – und dann habe ich mein Unternehmen gegründet.<br />
Dafür musste ich ein Konzept schreiben. Einige meiner deutschen Freunde halfen mir dabei. Als Erstes überlegten wir, wie das Unternehmen heißen soll. Dafür habe ich ins Berliner Branchenbuch geschaut – und einen Schock bekommen, als ich sah, dass es bereits über 900 Reinigungsfirmen gab. Mir war klar, dass ich, um mich abzuheben, alles anders machen musste als die anderen Firmen. Zum Beispiel einen ungewöhnlichen Namen finden. Bei dem Namen „Forever Clean“ müssen viele Leute lachen. Auch das Logo sollte ungewöhnlich für eine Reinigungsfirma sein.<br />
Aber das reichte nicht. Ich musste noch weitere Dinge anders machen. So kam es, dass ich fast nur deutsche Mitarbeiter einstellte. Zudem war mir klar, dass ich für die Kunden immer erreichbar sein muss. Mit immer meine ich wirklich immer, Tag und Nacht.<br />
Es war schon eine anstrengende Zeit. Es waren schwierige und harte Jahre. Aber ich habe mich verwirklicht. Jeden Cent, den ich verdiente, habe ich ins Unternehmen investiert. Heute wundere ich mich, dass ich damals so euphorisch war. Und ich bin stolz darauf, was ich geschafft habe. Ende 2009 bin ich mit meinem Unternehmen in die Türkei expandiert. Hier zählen zu unseren Kunden die EU-Delegation, Botschaften und Konsulate von Deutschland, der Schweiz, Österreich, Belgien und Irland.</p>
<p><strong>Was bereitet Ihnen am Unternehmertum Freude? </strong><br />
Dass ich Menschen eine Arbeit geben kann. Unter anderem beschäftige ich 31 Schwerbehinderte. Ich war selber arbeitslos, ich weiß also, was das heißt. Und aus der Arbeitslosigkeit herauszukommen und dann noch 100 Arbeitsplätze zu schaffen, das ist natürlich besonders toll. Außerdem genieße ich die Freiheiten, die ich als Unternehmerin habe. Alleine, welche Möglichkeiten ich heute habe, obwohl ich keine Ausbildung machen konnte: Ich kann es mir leisten, morgens um 9:00 Uhr im Café zu sitzen und danach ins Büro kommen. Oder einfach mein Telefon einpacken und nach Istanbul fliegen. Mit welchen Menschen man in Kontakt kommt, wo man überall eingeladen wird. In Ostanatolien – was ich übrigens wirklich liebe – habe ich Ziegen gehütet. Und heute esse ich gemeinsam mit Angela Merkel zu Mittag. Oder ich bin mit dem türkischen Ministerpräsidenten in der Welt unterwegs. Das sind Dinge, die kann man nicht bezahlen. Das Schönste daran ist, dass ich mir das alles selber zu verdanken habe, dass das mein eigener Verdienst ist. Ich habe mich einfach sehr gut vorbereitet, als ich 2000 mein Unternehmen gründete.</p>
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		<title>FAQ&#8217;s</title>
		<link>http://www.rockitbiz.org/faqs-2</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Sep 2012 10:26:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Warum Kinder mit Wirtschaft in Berührung bringen? Kinder sollen Unternehmer kennenlernen und Unternehmer Kinder. Damit möchten wir erreichen, dass schon früh Hemmungen abgebaut werden wie „das sind die da oben“ bzw. auf Seiten der Unternehmer deutlich machen, welche Kompetenzen heute Kinder auch aus sozialen Brennpunkten haben. Rock it Biz zeigt Kindern, dass sie keine Angst vor [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Warum Kinder mit Wirtschaft in Berührung bringen?</strong><br />
Kinder sollen Unternehmer kennenlernen und Unternehmer Kinder. Damit möchten wir erreichen, dass schon früh Hemmungen abgebaut werden wie „das sind die da oben“ bzw. auf Seiten der Unternehmer deutlich machen, welche Kompetenzen heute Kinder auch aus sozialen Brennpunkten haben.</p>
<blockquote><p>Rock it Biz zeigt Kindern, dass sie keine Angst vor Fehlern haben müssen.</p></blockquote>
<p><strong><br />
Es kann doch nicht jeder später mal ein Unternehmen gründen….</strong><br />
Nein, wir glauben nicht, dass jedes Kind später einmal ein Unternehmen gründen muss. Jeder, auch eine Krankenschwester, ein Bäcker oder Ingenieur braucht unternehmerische Fähigkeiten. In der Zukunft noch mehr denn heute. Denn zunehmend bewegt sich unsere Gesellschaft aus festen Strukturen hinaus. Wir brauchen immer weniger „Erfüllungshilfen“ als Menschen, die eigenverantwortlich handeln und andere mitziehen.</p>
<p><strong>Kann man Unternehmertum lernen?</strong><br />
„Unternehmereigenschaften“ sind sicher in jedem von uns vorhanden. Man muss die Ausbildung dieser Eigenschaften fördern, Kinder ermutigen, eigene Ideen zu entwickeln, kreativ zu sein, sich auch mal gegen Widerstände durchzusetzen. Durch Erfahrung lernt man und Erfahrungen ganz neuer Art machen die Kinder während des Programms..</p>
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